Unsere Energie – unsere Ernährung
Donnerstag 16. September 2010 von Klaus Belter
Liebe Freunde des Blogs „fit, vital, gesund“!
In den nächsten Beiträgen wird es hier um unsere Ernährung, um unsere Energieversorgung gehen.
Dies ist ein sehr spannendes und komplexes Thema.
Deshalb werden wir es in mehrere Etappen teilen. Am Ende fassen wir es noch einmal in Form einer PDF zusammen, die Ihnen zum Download zur Verfügung stehen wird.
Unser Körper besteht aus Billionen von Zellen. Jede Zelle für sich ist sozusagen ein kleines Kraftwerk. Dort wird die Energie gewonnen, die wir zum Leben brauchen.
Funktioniert die Energieerzeugung nicht richtig, fühlen wir uns schlapp, müde, antriebslos und nicht gesund.
Uns geht es nicht gut.
Die Energieversorgung unseres Körpers erfolgt durch Verbrennung (Oxidation) von Nährstoffen in den Zellen. Dazu ist Sauerstoff natürlich die Grundvoraussetzung.
Zum Thema „Sauerstoff“ wurde in diesem Blog schon Einiges geschrieben. Es werden weitere Beiträge folgen.
Heute geben wir einen kurzen Überblick über die „Energieträger“.
Es geht um Kohlenhydrate, Eiweiße, Fette, Mineralstoffe, und Vitamine.
Kohlenhydrate sind unsere wichtigste Energiequelle in Form von Stärke und Zucker. Das Gehirn z.B. greift fast ausschließlich auf sie zurück. Zu den Kohlenhydraten zählen auch Ballaststoffe, die Rohfasern aus langen, geschmacksneutralen Zuckerketten enthalten.
Um Zellen, Muskelfasern, Knochen, Organe, Hormone oder Blut herzustellen, müssen wir Eiweiße mit der Nahrung aufnehmen. Diese wichtigen Lebensbausteine wandelt der Körper dann in eigene Proteine um. Als Energielieferant ist Eiweiß dagegen eher ein Spätzünder. Um Eiweiß zu zerlegen, braucht es viel Zeit. Fehlt Eiweiß, kommt es beispielsweise zu Wachstumsschäden, Muskelschwund oder Veränderungen im Blutbild.
Fett ist am Stoffwechsel der Zelle beteiligt. Es schützt zudem den Körper vor Kälte und stützt innere Organe. Ohne Fett könnten wir nicht lange überleben. Wir benötigen Fett um die Vitamine A, D, E und K aufzunehmen.
Mineralstoffe erfüllen lebensnotwendige Funktionen. Sie liefern beispielsweise den Baustoff für Knochen und Zähne, regeln Stoffwechsel und Wasserhaushalt oder sind wichtig für Nerven und Muskeln. Sie können von unserem Körper nicht selbst hergestellt werden und müssen daher durch Nahrung oder Getränke zugeführt werden.
Vitamine regeln viele Stoffwechsel-Reaktionen im Körper, wie die Bildung von Hormonen und den Aufbau von Körpergewebe. Sie unterstützen das Immunsystem und helfen bei der Entgiftung des Körpers. Unser Organismus kann Vitamine nicht oder nur in sehr geringem Maße selbst produzieren. Wir müssen sie daher mit der Nahrung aufnehmen.
Manche Vitamine gelangen, in Wasser gelöst, über den Darm ins Blut: Das sind die so genannten wasserlöslichen Vitamine. Das Blut transportiert sie dorthin, wo sie gebraucht werden.
Fettlösliche Vitamine mischen sich nicht mit Wasser. Sie benötigen Fett als Transportmedium, sonst kann der Körper sie nicht verwerten.
Liebe Leser!
Sie merken, unsere Energiegewinnung – also unsere Ernährung ist ein sehr komplexes Feld. Das ist für uns keine neue Erkenntnis
Nach diesem Überblick werden wir in den nächsten Beiträgen etwas näher darauf eingehen, wie wir uns gut mit den nötigen Energieträgern versorgen können.
So bleiben wir fit, vital und gesund!
Ihr
Klaus Belter
Dieser Beitrag wurde erstellt am Donnerstag 16. September 2010 um 10:54 und abgelegt unter Ernährung. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.



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Dienstag 9. November 2010 um 10:42
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